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Küsse&Bedeutung

Der Lippenkuss

Das ist die Mutter aller Küsse – und die Königsdisziplin. Es gibt sie in drei Varianten – von flüchtig bis sauscharf.

Der flüchtige Mundkuss leistet Ähnliches wie der Wangenkuss.

Der intensive Mundkuss ohne Zunge ist schon ein ernst zu nehmendes Erotikum, Sie sollten dabei entweder das Gesicht der Liebsten in die Hände nehmen oder den Kopf an den Haaren sanft, aber fordernd nach hinten ziehen.

Der Zungenkuss ist ein Kapitel für sich. Wichtigster Punkt: Nicht gleich die Zunge einsetzen, sondern erst die Lippen behutsam-zärtlich oder spielerisch-fordernd öffnen. Wenn Sie drin sind, denken Sie daran: Ein perfekter Zungenkuss ist ein Paradoxon – weich, aber fest. Dafür sind gut 30 Kussmuskeln im Einsatz. Schlaffe Lippen geben einer Frau das Gefühl, einen Schlaffi zu küssen. Die in Kitschromanen häufig vorkommende Wendung „Er trank ihre Küsse“ ist nicht wörtlich zu nehmen – zu viel Spucke im Liebesspiel törnt ab. 
                                        
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Der Busenkuss


Er trifft direkt ins Herz der weiblichen Existenz. Und in Ihres. Denn nach Freud finden Männer das Küssen des Busens so schön, weil es Sie an Mama erinnert. Unbewusst – Gott sei Dank!

Die Frauen selbst sind es, die manchmal mit dem Küssen des Busens Probleme haben. Weil sie ihren Busen zu klein finden oder zu groß. Und sich deshalb wünschen, er stünde nicht so sehr im Zentrum der männlichen Aufmerksamkeit. Darüber müssen Sie die Frauen hinwegbringen. Durch Komplimente, den Ausdruck von Verzückung, ehrliche Begeisterung. Das geht zum einen verbal, zum anderen durch den Busenkuss.
Küssen Sie die Brüste und die Nippel leicht mit dem Mund, knabbern sie sachte daran oder fahren Sie hauchzart in kreisenden Bewegungen mit der Zunge drüber. Viel hilft viel ist hier übrigens die falsche Maxime. Richtig heftig knutschen oder kräftig an den Brustwarzen saugen sollten Sie erst, wenn Ihre Geliebte sich bereits vor Wonne windet – dann sinkt nämlich ihre Empfindlichkeitsschwelle.



Der Fußkuss

Das Küssen der Füße ist für sehr viele Menschen ein Symbol der Unterwerfung. Sie unterlassen es deshalb – und machen damit einen schweren Fehler. Denn der Fußkuss ist zum Beispiel bei einem gemeinsamen Bad eine wundervolle, zärtliche Geste. Erstmal.

Genau genommen ist der Fußkuss eine Abkürzung. Der Fuß ist nämlich auch eine erotische Reflexzone, das Küssen löst nach der Reflexzonen-Lehre Blockaden, so dass Energie in korrespondierende Körperteile fließen kann. Knöpfen Sie sich die Wurzel des zweiten kleinen Zehs von außen vor. Danach wandern Sie mit Ihrem Mund zum Knöchel. Wechseln Sie zur Oberseite, dort liegen die Reflexzonen für das endokrine System, also sämtliche Drüsenfunktionen, und die wollen Sie schließlich in Schwung bringen. Und zum Schluss küssen Sie die Kniekehlen. Von dort ist der Weg nicht mehr weit zum Intimkuss. Genau genommen ist der Fußkuss also eine Abkürzung.
 


Der Fingerkuss

Handküsse gehörten früher zu dem Repertoire jedes halbwegs geschickten Herzensbrechers. Inzwischen sind sie aus der Mode gekommen. Als Liebhaber und Verführer ist das Küssen der einzelnen Finger für Sie aber ein absolutes Muss. Es ist elegant und sinnlich zugleich, eine Kombination, die Frauen umhaut.

Als Kavalier der alten Schule fing er bei den Händen an und machte mit den Fingern weiter … Nach einem feinen Abendessen können Sie noch bei Tisch damit anfangen, denn Fingerküsse sind gesellschaftsfähig. Dazu ein hypnotisierender Blick von unten nach oben – das ist für Frauen ein besseres Vorspiel als stundenlanges Bestreicheln bei Kerzenlicht. Selbst wenn die Dame schon nackt ist und andere Teile ihres Alabaster-Körpers locken, lohnt sich ein Abstecher zu den Händen. Denn, wie es im Kamasutra heißt: „Er soll jeden ihrer Finger liebkosen.“ So wie in den Füßen liegen auch hier Nervenenden, die mit den inneren Organen in Verbindung stehen und Lust auf mehr machen.



Der Ohrenkuss

Ohrenküsse sind so unschuldig, dass man sie auch in der Öffentlichkeit austauschen darf – einerseits. Auf der anderen Seite sind sie bei Männern oft der erste Ausdruck eines manifesten Begehrens. An den Ohren knabbert man selten einfach so, zwischen Leberwurstbrot und den „Tagesthemen“.

Denn ein jeder, dessen Ohr schon einmal geküsst worden ist, weiß genau: Ohrenküsse stimulieren – und sind nicht selten ein Sex-Appetithäppchen. Genau das macht sie auch so heikel. Denn die Frau darf bei einem Ohrenkuss niemals spüren, dass er ein Mittel zum Zweck ist, das oben Anklopfen, um unten reingelassen zu werden. Lassen Sie sich also immer etwas einfallen. Küssen Sie, beißen Sie, saugen Sie, erobern Sie. Stellen Sie sich vor, das Ohr Ihrer Partnerin sei eine Festung. Und nutzen Sie die Erotik Ihres Atems. Stöhnen Sie ihr leise ins Ohr – Stöhnen ist die Sprache der Lust.



Der Stirnkuss

Der Stirnkuss sieht auf den ersten Blick zwar mehr nach „Dornenvögel“ aus als nach „Basic Instinct“. Aber unter Kuss-Wissenschaftlern fällt er in die Kategorie Achtungskuss und hat eine enorme symbolische Kraft.

Geben Sie Stirnküsse, so oft es geht. Das sanfte Berühren der Stirn mit den Lippen – woran erinnert Sie das? Bestimmt nicht an das Vorspiel in einer heißen Nacht, eher an die Küsse Ihres Großvaters, vor dem Zu-Bett-Gehen. Das ist viel zu väterlich für das spannungsgeladene Verhältnis zwischen den Geschlechtern? Keineswegs! Die Sexualität der Frauen ist unlösbar mit den vergleichsweise altmodischen Tugenden Respekt und Achtung verbunden. Für Frauen beginnt der Sex im Kopf, und der will sich umsorgt fühlen.
Wenn Sie also beim Stirnkuss noch das Gesicht der Partnerin in beide Hände nehmen, die Augen schließen und den Kuss begehen wie einen meditativen Akt, dann signalisiert das: Dieser Mann liebt mich, wie ich bin, er ist mein Beschützer. Er kocht mir einen Kamillentee, wenn ich krank bin, und er ist der Einzige, der meinen Körper besitzen darf. Diese Signale machen aus der zurückhaltendsten Frau einen Vulkan im Bett. Natürlich nicht sofort, aber wenn’s beim nächsten Mal darauf ankommt. Geben Sie Stirnküsse, so oft es geht. Vor allem, wenn der Alltag nach einem zärtlichen Innehalten verlangt.



Der Wangenkuss

Der fröhliche Gute-Laune-Kuss. Am Morgen an der Haustür, am Abend zur Begrüßung. Der hat nun wirklich gar nichts mit Sex zu tun, das ist nur so ein Kinder-Kuss: Schmatz, und alles ist gut. Glauben Sie das wirklich?

Tatsächlich verhält es sich bei einem Wangen- wie beim Stirnkuss: Wesentlich ist, was dahinter steht. Ein Wangenkuss drückt Aufmerksamkeit aus, Präsenz. Er zeigt eine Haltung, die Frauen oft bei Männern vermissen: Anteilnahme. Der Wangenkuss ist eine harmlose und zwanglose Art der Berührung – ist aber eine Berührung! Wer auf die Möglichkeit zu berühen verzichtet, verweigert seine Anteilnahme und verzichtet auf Sex. Viel später.
Setzen Sie den Wangenkuss so oft wie möglich ein, etwa immer dann, wenn Sie in der Wohnung aneinander vorbeigehen. Das hat dann was von „Ich kann die Hände nicht von dir lassen“, von „Ich nehme dich in Besitz, wann immer du mir begegnest“, von „Ich bin für deine Gefühle da – auch für die sexuellen“.



Der Bauchkuss

Der Kuss rund um den Bauchnabel wird unterschätzt. Er stimuliert zwar nicht irgendeine Region, die bislang von der Wissenschaft vernachlässigt wurde, aber er hat einen enormen Einfluss auf die Fantasien der Frau. Und die sind bekannterweise ihr stärkster Lust-Multiplikator.

Es prickelte so in ihrem Bauchnabel … Warum? Weil Sie sich beim Bauchnabelkuss geografisch betrachtet auf direktem Weg zu ihrer Scham befinden. Zwischen Ihrem Gesicht und ihrer Vagina liegen nur noch ein paar Zentimeter. Und im Kopf der Frau kreist die Frage: „Tut er’s oder tut er’s nicht?“ Oft sind sich die Frauen gar nicht sicher, ob sie mit dem Mund verwöhnt werden wollen. Doch je länger Sie ihren Bauch liebkosen, desto größer wird ihr Verlangen. Im Prinzip können Sie dort weiterküssen, -knabbern und -lecken, bis sie von weiter oben einen neuen Auftrag erhalten: „Bitte mach weiter, aber weiter unten!“



Der Augenkuss


Der historische Hintergrund: Minnesänger glaubten, die Augen seien das Fenster zum Herzen einer Frau. Die Lider zu küssen, das heißt, eine Frau zu bitten, das Herz zu öffnen. Augen küssen, das macht man nur, wenn man verliebt ist, in erhabenen Momenten.

Tun Sie es, wenn Sie mit ihr vorm Kamin liegen und Sie gerade gefragt haben, ob sie Sie heiraten will. Oder nachdem Sie mit ihr eine kleine Kirche in Italien besichtigt haben und beseelt von Spiritualität an das ewige Glück mit ihr glauben. Der Augenkuss muss leicht sein wie ein Hauch. Küssen Sie jedes Lid einmal mit geschlossenen Lippen. Je leichter die Küsse sind, desto mehr graben sie sich ins Unterbewusstsein. So ein Kuss ist für eine liebende Frau wie ein Andenken – wie ein T-Shirt von Ihnen, das sie unters Kopfkissen steckt.



Der Halskuss


Wussten Sie, dass mehr als 90 Prozent der Frauen ihren Hals als erogene Zone beschreiben? Weil die Haut dort so zart ist. Und weil die Frau dem Mann beim Halskuss die Kehle bietet, sich ihm damit also unterwirft.

Halsküsse sind wahre Sex-Beschleuniger. Der Halskuss ist sozusagen die simpelste Variante im Portfolio der Machtspiele der Lust. Nutzen Sie diese Bereitschaft: Man kann eine Frau auch beim Küssen „nehmen“. Biegen Sie ihren Hals liebevoll nach hinten. Lassen Sie Ihre Lippen geöffnet, während Sie mit ihnen über die Haut Ihrer Partnerin gleiten, damit sie Ihren Atem spürt. Das nennt sich Federküssen, und es wirkt enorm: Halsküsse sind wahre Sex-Beschleuniger

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